Infoportal Sport

Hier entsteht ein Infoportal, dass allen Interessierten Wissenswertes zum Thema Sport liefert. Gestaltet wird es vom P-Seminar Sport 2018-20.

 

Der Sport des Bodybuildings wird sowohl von Männern, als auch von Frauen betrieben und ist eine Sportart, deren Ziel die aktive Körpergestaltung, durch Krafttraining mit Fitnessgeräten, ist. Bodybuilding dient dem Zelebrieren des Männlichkeitskults -> „der starke Mann“

Bei diesem Sport bewertet eine Jury die Kandidaten nach Symmetrie der Muskeln, Harmonie, Proportion, Muskelentwicklung, Gesamteindruck, athletische Erscheinung, allgemeine Körperpflege, Ausstrahlung, Muskelmasse, Muskulosität, Muskelteilung, Proportionen, exakte Ausführung der Posen und das Harmonieren der Präsentation mit der Musik.

Damit der Wettbewerb gerecht bleibt wird das ganze in verschiedene Klassen unterteilt, welche dann wiederum in Gewichtsklassen unterteilt werden. Generell gibt es die Frauen- Bikini- Fitness- Klasse, die Wellness- Fitness- Klasse, die Frauen- Fitness- Figur- Klasse, die Frauen- Physique– Klasse, die Männer- Physique– Klasse, die Männer- MuscularPhysique– Klasse, die Männer/ Jugend/ Junioren/ Männer- Masters, Classic– Physique, Classic- Bodybuilding, Paare, Newcomer und die Frauen- Fitness- Leistungsklasse. 

Um zu verdeutlichen, wie genau ein solcher Wettbewerb abläuft zeigen die beiden folgenden Videos dies beispielhaft einmal bei Männern und einmal bei Frauen auf.

Ein Thema wird jedoch immer wieder stark diskutiert und zwar Doping. Bodybuilding zählt zu den Sportarten mit den meisten Dopingfällen. Es wird sogar vermutet, dass die Dopingrate im professionellen Bereich des Bodybuildings bei 100% liegt. Jedoch nimmt leider auch das Dopen bei Jugendlichen stetig zu, da Jugendliche oft durch die sozialen Netzwerke, wie Instagram, unter Druck gesetzt werden, da hier meist unrealistische, bearbeitete Körper zu sehen sind, die das heutige Schönheitsideal zeigen sollen.

Quelle: Instagram

Im Amateurbereich hingegen wir Doping immer häufiger verharmlost  und nur noch als Kur angesehen, da Doping hier bereits fast schon der Normalfall ist. Zumindest die Zunahme von Supplements ist hier völlig normal.

Doping bringt viele Vor- aber noch mehr Nachteile mit sich. Ein paar von ihnen werden im folgenden genannt.

Einerseits pusht Doping die Leistung des Sportlers ganz deutlich, andererseits besteht jedoch eine große Suchtgefahr. Sehr positiv ist auch, dass Doping ganz klar dem schnelleren Muskelaufbau dient, aber ein weiteres Problem dessen sind Nebenwirkungen wie Unfruchtbarkeit, Blutgerinnsel oder auch Depressionen. Da wir derzeit ein sehr schwer zu erreichendes Schönheitsideal haben hilft Doping dieses fast unerreichbare Ideal sehr schnell zu erreichen. Es muss aber auch berücksichtigt werden, dass dadurch der eigene Körper ruiniert wird und die Hoden der Männer schnell schrumpfen und Frauen sehr schnell männliche Züge annehmen. Zudem wird nicht das ganze Leben lang gedopt und das Absetzen dieser Mittel bewirkt, dass die Masse der zu sehenden Muskeln deutlich schrumpft und der Körper des Menschen sehr schlaff wird.

Es gibt jedoch auch Bodybuilder, die bis heute als Vorbilder gelten, wie beispielsweise Arnold Schwarzenegger oder auch Lou „Hulk“ Ferrigno. Beide waren sehr erfolgreich im Bodybuilding und sind vor allem durch Hauptdarsteller Rollen in Filmen bekannt geworden. 

Quellen:

Eigungstests sind für viele Berufswege und Studiengänge Standard. So ist es seblstverständlich, dass für eine Sportstudium auch ein entsprechender Eigungstest absolviert werden muss. Allerdings unterscheiden diese sich je nach Bundesland oder auch Universität.

Allgmeiner Überblick zum Studium mit Schwerpunkt Sport

Sport in Bayern studieren (Zusammenfassung)

Sport in BaWü studieren

Studium an der Sporthochschule Köln (Zusammenfassung)

Aber auch für eine Karriere bei der Polizei, dem Zoll etc. benötigt man eine sportliche Qualifikation. Daher versuchen wir hier einen Überblick zu schaffen. (Zusammenfassung)

 

 

Bild: https://www.menshealth.com%2Ffitness%2Fg19545816%2Fnew-take-on-classic-lifts%2F&psig=AOvVaw1uJn3RVQCqbnq1IujSGiDp&ust=1562786309936535

 

Quelle: https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/71EmTp1jh-L.png

Geschichte:

  • Erstmals in der Saison 1955/56 ausgetragen (Europapokal der Landesmeister bis 1991/92)
  • Bis 1991 haben nur die Landesmeister teilgenommen
  • Erster Gewinner:  – Real Madrid

Fakten:

  • Fußballwettbewerb der besten Vereine Europas
    • Meiste Siege:
 – Real Madrid (13) Bayern München (5)
    • Meiste Spiele:
 – Iker Casillas (177)
    • Meiste Tore:
– Cristiano Ronaldo (126)
  • Gewinner darf am UEFA Super Cup und der FIFA Klubweltmeisterschaft teilnehmen

Teilnehmerfeld und Gruppenphase

  • Anzahl der Mannschaften: 32
  • Teilnahme abhängig von der Fünfjahreswertung der UEFA
  • Sicher qualifiziert:  Sieger des letzten Jahres der Champions League und Europa League
  • Vier Lostöpfe; anhand des UEFA Klub-Koeffizienten wird gelost (ausgenommen Sieger des Vorjahres)
  • Acht Vierergruppen; jeder gegen jeden mit Hin- und Rückspiel
  • Vereine eines Landes können nicht aufeinander treffen
  • Die beiden besten Teams erreichen die Endrunde
  • Keine Nachspielzeit/ Elfmeterschießen

Endrunde und Finale

  • Achtel-/ Viertel-/Halbfinale im K.-o.-System mit Hin- und Rückspiel
  • Landesgegner und Vorrundengegner können im Achtelfinale nicht aufeinander treffen
  • Gesamtzahl der Tore in beiden Spielen wird zusammen addiert (Auswärtsregel)
  • Nachspielzeit + Elfmeterschießen möglich
  • Stadion ist bereits vor Wettbewerbsbeginn ausgewählt
  • Nur ein Spiel!
  • Es gab erst ein rein Deutsches Finale
  • Gewinner erhält den Pokal

Saison 2018/2019 und Übertragung

  • Vier deutsche Teilnehmer: Bayern, Dortmund, Schalke, Hoffenheim
  • Bayern, Dortmund, Schalke im Achtelfinale ausgeschieden
  • Finale am 1.6.2019 um 21:00 Uhr in Madrid
  • Es spielt:    Liverpool gegen Tottenham
  • Seit dieser Saison keine Spiele mehr im Free-TV
  • DAZN und Sky übertragen den Großteil der Spiele
  • Finalspiele mit deutscher Beteiligung müssen im Free-TV zu sehen sein

Finanzielle Erträge

Saison 2018/2019

  • Einnahmen der UEFA: 3,25 Mrd. Euro
  • Vereine, die sich für die K.-o.-Phase qualifizieren, erhalten folgende Beträge:
  •  Qualifikation für das Achtelfinale:     EUR 9,5 Mio. pro Verein
  •  Qualifikation für das Viertelfinale:     EUR 10,5 Mio. pro Verein
  •  Qualifikation für das Halbfinale:         EUR 12 Mio. pro Verein
  •  Qualifikation für das Endspiel:            EUR 15 Mio. pro Verein
  • Der Sieger der UEFA Champions League erhält weitere EUR 4 Mio.