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ARD-Jugendmedientag 2020 am BvSG! 

Schüler!nnen entwickeln im Rahmen eines digitalen Workshops einen eigenen Podcast 

Es ist Dienstag, der 10.11.2020. Pünktlich um 9.30 Uhr findet sich die Klasse 10a im Computerraum ein. Die Aufregung ist groß, denn heute nehmen die Schüler!innen an einem digitalen Workshop teil. Dabei soll, das wissen schon alle, eine eigene Idee zu einem Podcast entwickelt werden. Die Leiterinnen des Workshops werden die sehr sympathischen Macherinnen des Podcasts „Bergfreundinnen“ vom bayrischen Rundfunk, Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler, also Anna, Toni und Kaddi sein – das beruhigt schon mal. Die Aufregung ist aber auch deshalb groß, denn es ist das erste Mal, dass eine Klasse unseres Gymnasiums beim ARD-Jugendmedientag dabei ist und auch das erste Mal, dass dieser digital stattfindet.  

ARD-Jugendmedientag

Am diesjährigen ARD-Jugendmedientag nehmen 15.000 weitere Schüler!nnen aus ganz Deutschland an knapp 100 verschiedenen Workshops teil. Für den Workshop Bergfreundinnen-PodcastDie Leidenschaft zum Beruf machen“, hat sich die Klasse gemeinsam mit ihrer Deutschlehrerin, Frau Bettina Uhlig, schon Anfang Oktober angemeldet. An diesem Dienstag ist auch ihre Lehrerin für Deutsch-Intensivierung, Frau Carolin Walcherals Unterstützerin dabei.  

Der Web-Workshop startet mit einer kurzen Vorstellungsrunde der Gastgeberinnen über den VideochatLeider sind nur Toni und Anna dabei, Kaddi ist verhindert. Sie sprechen zunächst über das PodcastFormat an sich, das sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit erfreut. Ein Podcast ist eine Reportage, ein (Radio)beitrag o. Ä., der als Audiodatei im MP3-Format im Internet zum Herunterladen oder Streamen angeboten wird. Das Hauptthema ihres eigenen Podcasts ist die große Liebe zu den Bergen. Sie teilen viele persönliche Geschichten und Erlebnisse von Wanderausflügen oder von Überquerungen verschiedener Gebirge mit ihren ZuhörernDie Klasse 10a wird also nicht nur von absoluten Medienprofis betreut, nein, die Mädels haben es auch im echten Leben drauf.  

Weiterhin erfahren die Schüler!innenwelche Überlegungen zum Bergfreundinnen-Podcast vorangestellt wurdenDieser Podcast ist nämlich etwas sehr Besonderes, denn in der Bergszene sind größtenteils Männer anzutreffen. Deshalb sind die Bergfreundinnen sehr stolz darauf, die Frauen dieser Szene in den Medien zu vertreten. Jeden Monat überlegen sich die Freundinnen des Berges ein Motto, an dem sich alle Folgen des Monats orientieren. Einige Beispiele sind: Selbstorientierung, Menstruation oder Selbstdarstellung in den Bergen. Den Schüler!innen wird klar, dass für einen Podcast sehr viel Vorarbeit und Planungsarbeit notwendig ist. 

Zeit, damit anzufangen! In Gruppen von zwei bis drei Personen überlegen sich die Teilnehmer!innen drei, zu ihnen passendeThemen. Als Inspiration stellen die Bergfreundinnen der Klasse ein paar Fragen: „Was ist das Seltsamste, das du je gemacht hast?“, „In welchem Thema bist du Spezialist?“. 20 Arbeitsminuten später darf jede Gruppe einzeln ihre Ideen der Klasse und den Expertinnen vorstellen. Dazu stellen sie sich mutig vor die Kamera.  

Der nächste Schritt ist die Frage nach der Zielgruppe. Wer soll dem Podcast lauschen?”, “Wen könnte mein Thema noch interessieren?Das geht am leichtesten, indem man zwei beispielhafte Zuhörer porträtiertUnd genau das ist die nächste Aufgabe für die Jugendlichen. Jede Gruppe bespricht, welche Zielgruppe sie erreichen will und welchen Zweck sie mit dem Podcast verfolgtMöchten sie informieren, unterhalten, bilden, aufklären, Spannung oder Entspannung erzeugen? Oder alles zusammenManchmal kann es ja die perfekte Mischung gebenstellen alle erfreut fest 

Danach wird es noch konkreter. Jeder Podcast braucht nämlich einen Audiotrailer, der die Zuhörer neugierig macht und die Grundidee vorstellt. Dieser muss erstellt werden. Gut wäre auch, wenn schon die Idee zu einem Cover vorhanden wäre. Die besonders fleißigen und motivierten Gruppen wollen heute beides schaffen. Am Ende gelingt es fast allen. Die Ergebnisse werden an Toni und Anna geschickt, die in ihrem Studio den Ergebnissen noch den letzten Schliff geben. Zum Schluss bekommt jede Gruppe von den PodcastExpertinnen ein individuelles Feedback. Dieses fällt bei ausnahmslos allen Gruppen super aus! 

Nach drei Stunden Arbeit stehen am Ende des Workshops zehn coole Ideen im Raum, die mit Audiotrailer und Cover zum Leben erweckt wurden. Wir sind begeistert. Damit hätte niemand gerechnet. Wie stark ist das denn?  

Abschließend lässt sich festhalten, dass der Jugendmedientag 2020 trotz den coronabedingten Umständen sehr gelungen, informativ und produktiv war. Die ganze Klasse hat mit sehr viel Spaß sehr viel mitgenommen! 

Und wer weiß, vielleicht hören wir irgendwann alle einen Podcast, dessen Idee an diesem ARD-Jugendmedientag 2020 entstanden ist.   

Eva Straub, 10a   

Wann muss mein Kind auf jeden Fall zuhause bleiben?

Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten Krankheitssymptomen wie

  • Fieber
  • Husten
  • Kurzatmigkeit, Luftnot
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns
  • Hals- oder Ohrenschmerzen
  • (fiebriger) Schnupfen
  • Gliederschmerzen
  • starke Bauchschmerzen
  • Erbrechen oder Durchfall

ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn

  • die Schülerin bzw. der Schüler 24 Stunden keine Krankheitssymptome mehr zeigt (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten),
  • die Schülerin bzw. der Schüler 24 Stunden fieberfrei war,
  • zusätzlich ein entsprechendes ärztliches Attest oder ein negativer Covid-19-Test (PCR- oder AG-Test) vorliegt (Entscheidung über Erforderlichkeit trifft Arzt).

Darf mein Kind mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen ohne Fieber, gelegentlicher Husten) in die Schule gehen?

Ab dem Tag, an dem die Symptome aufgetreten sind, ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

Der Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn

  • nach mindestens 48 Stunden nach Auftreten der Symptome kein Fieber entwickelt wurde und
  • im häuslichen Umfeld keine Erwachsenen an Erkältungssymptomen leiden bzw. bei diesen eine Sars-Cov2 Infektion ausgeschlossen wurde.

Informationen zum Schulbetrieb

Es gilt das jeweils aktuelle Hygienekonzept, das den Schülerinnen und Schülern bekannt gemacht wird.

Die vollständigen Regelungen zum Umgang mit Corona finden Sie auf den Seiten des Kultusministeriums: Rahmenhygieneplan des Staatsministeriums

Typisierungsaktion DKMS

Am 27. Oktober fand am Bertha-von-Suttner-Gymnasium in Pfuhl unter strengen Corona-Hygienemaßnahmen im Kampf gegen den Blutkrebs eine Typisierungsaktion zur Knochenmarksspende statt.

Nach Vorträgen für die Oberstufenklassen konnten sich die Schülerinnen und Schüler ein Set zur Typisierung und damit Aufnahme in eine Spenderdatei mitnehmen.

Einen Erfahrungsbericht gab ein junger Spender, der eindrucksvoll von dieser Erfahrung und den Konsequenzen berichtete. Dieser war über einen Online Spendenaufruf für ein krebskrankes Baby aus der Region auf diesen Gedanken gekommen. Von dessen Schicksal angerührt bestellte er sich einen Spendenkit auf der Website der DKMS, einer gemeinnützigen Organisation, die seit knapp 30 Jahren auf diesem Feld agiert. Mit seinem 18. Geburtstag kam der freiwillige Helfer dann als Spender in Frage und konnte ein halbes Jahr danach einer Patientin zugeordnet werden. „Dies war ein großer Zufall, da im Schnitt die Wahrscheinlichkeit Spender zu werden nur etwas über 1% Prozent liegt“, so der Referent. Daher sei es auch so wichtig, dass sich möglichst viele Interessenten registrieren ließen. Während der Coronazeit geht das noch einfacher als sonst, denn die Spendenkits können online selbst kostenlos bestellt werden.

Der Ablauf der Spende sei reibungslos verlaufen und von Erfolg gekrönt gewesen. „Meine Patientin hat zum Glück bis jetzt die Spende gut angenommen, sodass ich nun zu ihr (vorerst anonymen) Kontakt aufbauen kann“, so der Spender.

Am Bertha-von-Suttner-Gymnasium hat es letztes Schuljahr ebenfalls einen „Treffer“ aus den potentiellen Spendern gegeben. Angesichts der vielen interessierten und zur Typisierung bereiten Schülerinnen und Schüler ist zu hoffen, dass auch dieses Mal aufgrund des hohen Engagements der DKMS und ihrer freiwilligen Helfern jemandem geholfen werden kann.

Mit Maskenpflicht, Hygieneprotokoll und Charme gibt die diesjährige Medienklasse, Klasse 5a, ihr offizielles Debut und präsentiert ihren ersten Videoclip. Und weil zum Videodreh der Spaß dazu gehört, ist das Ergebnis richtig pfiffig geworden.  

 S. Jordan

Hier geht’s zu unserer online Schülerzeitung Dicke Bertha

La vie en BD – französischer Comic-Wettbewerb 

Die deutsch-französische Geschichte sowie die Beziehungen zwischen Deutschland und seinem engsten Partnerland gehören zu den wichtigsten interkulturellen Inhalten des Französischunterrichts. Mit diesem oftmals etwas trockenen Thema setzten sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b in diesem Schuljahr einmal kreativ auseinander, indem sie eigene Comics in französischer Sprache gestalteten. Sie griffen dabei Lehren aus der Vergangenheit, aktuelle Begebenheiten und bekannte Vorurteile im mal ernsten, mal lustigen und stets pointierten Ton auf und deckten somit das breite Spektrum der literarischen Gattung BD (= Bande dessinée), die sich in Frankreich größter Beliebtheit erfreut, ab. Ein großes Lob dafür, wie ideenreichmotiviert und ausdauernd gearbeitet wurde – die letzten Pinselstriche mussten quasi unter dem Weihnachtsbaum erfolgen!
Mit ihren Werken nahmen die Schüler an einem vom Klett-Verlag ausgerufenen Wettbewerb „La vie en BD 2019/2020“ teil, der unter dem Motto L’erreur (= Der Fehler) stand. Ein Fehler war die Teilnahme gewiss nicht, wie sich schließlich herausstellen sollte: Jule Weinmüller konnte mit ihrer tollen Arbeit (siehe hier) die Jury überzeugen und in diesem bundesweiten Wettbewerb einen mit einem Buchpreis dotierten Platz unter den Top 25 ergattern. Herzlichen Glückwunsch, Jule!

 

GewaltpräventionGewaltprävention Gewaltprävention

Mobbing? Dumme Anmache im Bus? Handyklau? – Nicht mit mir. Leider sind die Welt und die Menschen nicht immer gut. Aber es  gibt  viele Möglichkeiten, wie sich schon die jüngsten Schüler unserer Schule sinnvoll vor Gefahren schützen können. Im Gewaltpräventionskurs lernten sie von den Trainern Yvonne und Alexander Kurz Gefahren zu erkennen, zu vermeiden und richtig einzuschätzen. Eskalationen gilt es zu verhindern, aber was ist, wenn Kinder von Personen angegriffen werden, die ihnen körperlich deutlich überlegen sind? In Rollenspielen trainierten die Fünftklässler spezielle Verteidigungsgriffe, denn Diskussionen helfen im Ernstfall wenig.

Unserem Jahresthema Zivilcourage wurde ein besonderer Platz eingeräumt. Ja, zur Zivilcourage gehört Mut. Aber auch der Eigenschutz zählt. Wenn man anderen Menschen, die in Gefahr geraten sind, helfen möchte, sollte man sich Verbündete suchen – Gemeinsamkeit schafft Sicherheit

Zum Schluss gab’s einen kleinen Test und dann hielten alle 25 Teilnehmer ihren Gewaltpräventionsausweis in den Händen halten.

Susanne Jordan

Mathematik-Olympiade

Die Fürther Mathematik-Olympiade findet aktuell  zum 27. Mal statt und wird in zwei Runden ausgetragen. Die Schüler Manuel Mokosch und Maximilian Schultheiß zeigten viel Fleiß und Können und lösten die anspruchsvollen Aufgabe der ersten Runde erfolgreich. Beide erreichten so die zweite Runde. Herzlichen Glückwunsch.
Jürgen Sebald

Beim Thema „Entscheidungen im Zusammenhang mit Ausbildung und Berufswahl“ lernen die Schüler, wie sie ihre eigenen Stärken herausfindenführen Berufswahltests und Einstellungstests durch und werden dabei auch mit sogenannten „unmöglichen“ Fragen, wie z.B.: Wie schwer ist Stuttgart? konfrontiertIn diesem Zusammenhang durften die Schülerinnen und Schüler der 9a und 9d ein Bewerbungsschreiben und einen Lebenslauf zu einer Stellenausschreibung erstellen. 

Das Highlight bildete die Umsetzung eines Bewerbungsgesprächs in Form eines Rollenspiels. Die Schülerinnen und Schüler stellten sich dann in den Rollen als Vertretung der Personalabteilung sowie als Bewerber / Bewerberin zuvor zufällig ermittelten Fragen, die so auch im realen Vorstellungsgespräch vorkommen können: „Was können Sie, was andere nicht können?“ oder „Warum sind Sie ein gutes Vorbild? Einige mutige Schülerinnen und Schüler stellten ihr Rollenspiel dann für die gesamte Klasse vor.  

Manuel Munz

Vorstellungsgespräche in den 9. Klassen

Ich bin kein Nazi, aber...

Unsere Schulgemeinschaft entscheidet sich seit einigen Jahren für ein Schuljahr für ein Jahresthema, das dann in möglichst vielen Fächern und von allen Gremien getragen zu einem inhaltlichen Schwerpunkt wird. Hiermit nimmt es seinen durch die Bayerische Verfassung definierten Bildungsauftrag sehr ernst, der besagt, dass Schulen „nicht nur Wissen und Können vermitteln, sondern auch Herz und Charakter bilden. Oberste Bildungsziele sind […] Achtung vor religiöser Überzeugung und vor der Würde des Menschen, Selbstbeherrschung, Verantwortungsgefühl und Verantwortungsfreudigkeit, Hilfsbereitschaft […] und Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt.“ Das laufende Schuljahr stellt die Zivilcourage in den Fokus und damit die Frage nach Möglichkeiten und Ausprägungen des Einsatzes Einzelner für die Gesellschaft. In diesem Zusammenhang fand nun die Theateraufführung des Stückes „Ich bin kein Nazi, aber…“ für die 10. und 11. Jahrgangsstufe statt, die sich kritisch mit Rechtspopulisten und deren Methoden auseinandersetzte. Insbesondere die interaktive Anlage der Aufführung, die sowohl Publikumsfragen als auch aktives Mitwirken auf der Bühne vorsieht, führte dabei zur Reflexion eigener Einstellungen und Handlungen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich sehr beeindruckt  von der Tiefer der Darstellung und waren sich darüber einig, nun noch genauer auf Manipulationsversuche zu achten und vermeintliche Fakten noch kritischer zu hinterfragen.
Vorlesewettbewerb
Vorlesewettbewerb
Vorlesewettbewerb
Vorlesewettbewerb

Wir gratulieren unserem Schüler Quentin Pokorny, 7c, der beim nordschwäbischen Entscheid des Vorlesewettbewerbs Französisch am Holbein Gymnasium, Augsburg, den 1. Platz belegte!

Förderverein

Begabungsseminar 2020 Begabungsseminar 2020

Begabungsseminar 2020

Begabungsseminar 2020

Begabungsseminar 2020

Zweieinhalb erfüllte Tage: Das diesjährige Seminar für begabte und besonders interessierte Schülerinnen und Schüler zum Thema „Glück“

 

Es ist die „Melancholie der Erfüllung“ (Ernst Bloch), die einen als Lehrkraft beschleicht, wenn man auf zweieinhalb Tage Begabungsseminar zurückblickt. Und dieses Mal wurde gleich verdoppelt:  Zwei Schulen statt wie im letzten Jahr eine schickten insgesamt 32 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 12, die als besonders interessiert oder talentiert oder auch beides aufgefallen waren, drei Lehrkräfte (Frau Brückner für das IGV, Frau von Appen und Herr Kürzinger als Ansprechpartner für Begabungsförderung unserer Schule) begleiteten die Unternehmung und zwei Schulleiter kamen, um zu sehen, was passierte, Herr Lörz sogar als Referent. Ausgezeichnet mit dem „Innovationspreis“ für Projekte der Begabungsförderung war unsere Schule die konzeptionell federführende unter der Leitung von Sabine von Appen, die auch das Thema „Glück“ gesetzt hatte. Dieses Thema reicht mitten hinein in unser aller Leben und wurde aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: Was ist Glück? Wie haben Philosophen die Suche danach beschrieben? Was weiß man über dieses Gefühl? Wie entsteht Glück im Gehirn? Kann man glücklich sein? Und wenn ja, wie lange?

Als Lehrer kann man feststellen: Zuzusehen, wie junge Menschen sich in ein Thema hineinarbeiten, diskussionsfreudig und interessiert, aufgeweckt und eloquent, ist eine sehr bereichernde Erfahrung. Von Referenten etwas zu lernen, ebenso von den engagierten Diskussionen im Plenum macht das eigene Erleben zu einem echten Erlebnis. Lehren und Lernen zieht sich als Grundstruktur durch jeden Unterricht und funktioniert im besten Falle immer in beide Richtungen. Hier tritt der beste Fall definitiv ein: Wir lehren und wir lernen, voneinander, miteinander, in ganz neuer Intensität. Glück ist Wissen, Bildung, Sinn, ist zufallendes Glück und schöpferisches Glück, ist vielleicht eine Frage des Glaubens, ist im Gehirn und doch nur bedingt messbar. Glück ist erfüllte Zeit und erfüllt war sie von Montagmittag bis Mittwochnachmittag. Neue Menschen kennenzulernen, aus der eigenen Komfortzone herauszugehen und sich auch der ein oder anderen unbeliebteren Frage zu stellen, das gehört dazu. Vielleicht ist nicht alles perfekt, vielleicht entspricht nicht alles der eigenen Erwartung, aber das Ergebnis überzeugt. Angelehnt an die Worte von Herrn Dr. Hauber, einem der Referenten,  kann man sagen: Am Ende ein bisschen mehr zu wissen, ein bisschen über den Tellerrand hinausgesehen zu haben, ein bisschen über das eigene Glück und Sein zu reflektieren, ein bisschen an Erfahrung gewonnen zu haben, ein bisschen in die Welt der anderen zu schauen, dieses Ziel haben wir erreicht. Besonders erfüllend ist die Feststellung, dass die Kooperation mit dem Illertal-Gymnasium dank der Offenheit und des Engagements der verantwortlichen Lehrkraft Frau Sonja Brückner so gut gelungen ist, dass einer Fortsetzung im nächsten Jahr nichts im Wege steht.

Bei der Umsetzung unserer Ideen halfen uns die Freundeskreise unserer Schulen und die MB-Dienststelle finanziell und unsere Kollegien durch geleistete Vertretungsstunden. Vielen Dank dafür!

S. Brückner, S.v.Appen, M. Kürzinger

Drei Schüler und eine Schülerin setzen eine lange Tradition an unserer Schule fort. Sie lösten mit ausgezeichnetem Erfolg schwierige mathematische Aufgaben des Landeswettbewerbs Mathematik Bayern (LWMB) und der Mathematik Olympiade Bayern (MOBy) und erhielten dafür sehr ansehnliche Preise. Von links:
Konstantin Höck (7a):     3. Preis LWMB Seminar Spitzenförderung
                                          Mathematik für die 30 besten Siebtklässler in
                                          Bayern mit großem Erfolg absolviert
Jonas Schaz (8b):            1. Preis LWMB
Juri Langer (Q11):           1. Preis und 2. Preis MOBy qualifiziert für die
                                          Landesrunde, die aus zwei vierstündigen Klausuren
                                          besteht
Antonie Giebel (5c):         2. Preis MOBy

Schulleiter Mark Lörz und sein Stellvertreter Christian Schießl freuen sich mit den Preisträgern.

Einen sehr interessanten und abwechslungsreichen Tag erlebten die zwei Teams des BVSG am 11.01.2020 beim First Lego League Wettbewerb an der TU in München. In den Kategorien Forschungspräsentation, Teamspiel, Robot-Game und Robot-Design traten die Sechst- und Siebtklässler gegen eine Vielzahl anderer Teams aus Bayern an und hatten dabei viel Spaß.
Robotik Team in München
Robotik Team
Sehr gefreut haben sich die Schüler auch über die finanzielle Unterstützung durch den Förderverein und den Elternbeirat.

Workshop SOS-KinderdorfWorkshop SOS-KinderdorfWorkshop SOS-Kinderdorf

Workshop mit SOS-Kinderdorf – warum jedes Kind eine Familie braucht

Anna Ziller, Referentin der Kinderhilfsorganisation SOS-Kinderdorf diskutierte beim diesjährigen Familientag mit Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen darüber, was eine gute Familie ausmacht. Kinder brauchen Eltern und ein gutes Zuhause, Fürsorge und Liebe. Noch schöner ist es, wenn Kinder Geschwister, Großeltern, Onkel und Tante haben. Aber leider kann Familie auch zum Alptraum werden. Allein in Deutschland muss alle 15 Minuten der Staat eingreifen und ein Kind aus seiner Familie holen, weil es dort verwahrlost. Anna Ziller sprach mit den Schülern nicht nur über kindliche Bedürfnisse, sondern auch über juristische Rahmenbedingungen und erklärte, wie das SOS-Kinderdorf funktioniert. Fazit: Auch wenn Familie nicht immer einfach ist, so vermittelt sie doch den meisten Kindern ein Gefühl von Geborgenheit. Aber positiv ist eben auch, dass das Kindeswohl in unserer Gesellschaft sehr weit oben steht und auch notleidende Kinder eine Chance bekommen.

Susanne Jordan

Projekt der Religions- und Ethikklassen

Vor den Faschingsferien beschäftigten sich alle Schülerinnen und Schüler über einen Zeitraum von zwei Wochen mit unserem Jahresthema Zivilcourage. Am Ende beschriftete jeder  ein Fähnchen mit seinen Gedanken zu diesem Begriff: Was bedeutet für mich Zivilcourage? Was wünsche ich mir in diesemn Zusammenhang? Was brauche ich? Alle Fähnchen hängen inzwischen in der Pausenhalle und im Gang zum Sekretariat und sollen uns durch die Fastenzeit begleiten.

„Ich habe heute zum ersten Mal eine Gangschaltung repariert!“, berichtet Emilia Schroeder (7d) von der Fahrrad-AG. Beim Winter-Fahrradcheck am Bertha-von-Suttner-Gymnasium konnten wir allen Fahrradfahrern an der Schule anbieten, ihr Fahrrad verkehrssicher und fit für den Winter zu machen. Die Schüler der Fahrrad AG wurden dabei tatkräftig durch den Zweiradmechaniker Sebastian Wurster von der tretbar, Pfuhl, unterstützt. So konnten an vielen Fahrrädern kleinere Reparaturen direkt durchgeführt werden, durch die finanzielle Unterstützung des Landratsamtes sogar kostenlos! Vielen Dank an die SchülerInnen der Fahrrad AG für das Engagement und an alle Helfer und Unterstützer!

„Ich habe jetzt gelernt, Bremsen auszutauschen!“ (Lukas Lerner, 8a)

„Ich mag es einfach, verschiedenste Reparaturen am Fahrrad durchzuführen!“ (Antonio Novakovic, 7b)

Kindheit und Jugend in Neu-Ulm zur Zeit des Dritten Reichs

Der Montag Nachmittag bot in zweierlei Hinsicht eine ganz besondere Veranstaltung für die Klassen 9c und 9d unseres Gymnasiums. Zum einen war dies ein besonderer Besuch, da man nur noch selten Zeitzeugen des Dritten Reiches zur Verfügung stehen, zum anderen, da Herr Finkbeiner über sein Leben als Kind und Jugendlicher in unserer Region berichtete. Durch seine Schilderungen wurde das Thema der Jugend im Dritten Reich in der Geschichte Ulms und Neu-Ulms anschaulich und lebendig. Wolfgang Finkbeiner, Jahrgang 1928, berichtete engagiert und   detailreich über seine Zeit als Hitlerjunge und Luftwaffenhelfer und unterstütze seinen Vortrag mit Bildern aus der Zeit. Seine Jugend sei durch ständige Einbindung und Dienste in Schule und vor allem in der Hitlerjugend sowie durch seine Dienstpflicht als Luftwaffenhelfer geraubt worden. Er selbst war schließlich als Luftwaffenhelfer Mitte September 1944 bei einem Bombenangriff auf seine Flakstellung auf dem Gelände des heutgen Blautalcenters verschüttet worden. Glücklicherweise hatte sich ein Schulkamerad erinnert, wo sich sein „Einmann-Loch“, in das die Buben beim Angriff fliehen mussten, war und er wurde wieder ausgegraben. Dieser Tag sei sein zweiter Geburtstag gewesen und noch heute bekommt er von einem alten Schulkamerad jedes Jahr eine Glückwunschkarte zu diesem besonderen Datum. Er erlebte zudem die fast völlige Zerstörung Ulms und auch seine Familie wurde ausgebombt, so dass sie bei Bekannten im Umland notdürftig unterkommen mussten. Seine vielfältigen Erfahrungen hat er auch in zwei Publikationen, „Luftwaffenhelfer aus Ulm und Neu-Ulm“ und „Betrogene und missbrauchte Jugend zur Zeit des Dritten Reiches“ niedergeschrieben. Dazu bewegt haben ihn der Aufstieg des Rechtspopulismus in Europa, für den er überhaupt kein Verständnis zeigt. Der Nationalsozialismus habe unsägliches Leid auf fast jede Familie in Deutschland gebracht und zum Tod von schätzungsweise 55 Millionen Menschen während des Zweiten Weltkriegs maßgeblich beigetragen. Damit so ein Gedankengut in Deutschland nicht wieder mehrheitsfähig wird, hat Herr Finkbeiner seine Erlebnisse nun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und hört auch mit über 90 Jahren nicht auf, die heutige Jugend über die damalige Zeit aufzuklären. Herr Finkbeiner, vielen Dank dafür!
Ingo Sand

Vorlesewettbewerb der sechsten Jahrgangsstufe

Wer sagt denn da, unsere Kinder und Jugendlichen läsen nicht mehr? Die Klassensiegerinnen und -sieger der sechsten Jahrgangsstufe, Vanessa Maierean, Paula Gossner, Sophia Langbein, Isabella Da Cruz, David Birnthaler und Elsa Heeks, zeigten der vierköpfigen Jury, dass dies nicht auf alle zutrifft. Jeder Teilnehmende hatte eine eigene Lektüre ausgewählt und eine kurze Passage daraus einstudiert, und schon dabei zeigte sich eine enorme Bandbreite an Lektüren. Auf sehr hohem Niveau lassen alle sechs zuerst diesen Text und im Anschluss daran einen ihnen unbekannten. Dabei waren sie bezüglich ihrer Lesekompetenzen so nahe beieinander, dass es nur einen ersten und fünf zweite Plätze gab. Wir gratulieren daher allen sehr herzlich und geben Elsa Heeks (im Foto ganz rechts) als Schulsiegerin bekannt.

Sabine von Appen

 

Weihnachtsbazar

Weihnachtsbazar 2019

Weihnachtsbazar 2019

„Am besten gefällt mir an unserem Weihnachtsbazar, dass unsere Schülerinnen und Schüler sich so viel Mühe geben, Gewinn zu machen, um anderen zu helfen, die so viel weniger haben als wir“ – mit diesen Worten fasst Mark Lörz, unser Schulleiter, die Besonderheiten unseres Weihnachtsbazars zusammen. Wie schon in den vergangenen Jahren legten sich die SMV, die einzelnen Klassen und ihre Klassenlehrer mächtig ins Zeug und verwandelten die Schule in ein funkelndes und glitzerndes Weihnachtsmärchen. Es gab Hot Dogs und Sandwiches, Punch und Selbstgebackenes, liebevoll Gebasteltes, Sketche und Theaterstücke passend zu Weihnachten, also Festtagsstimmung pur. Doch auch der an der Schule gelebte Nachhaltigkeitsgedanke kam zum Tragen: Von der 7b wurde Gebrauchtes zum kleinen Preis verkauft, durch Drehen eines Glücksrades konnten ausrangierte Schulbücher vor dem Wegwurf bewahrt werden, auf Einweggeschirr wurde gänzlich verzichtet. Und so sah man Jung und Alt gutgelaunt durch das Gebäude spazieren, hier anhaltend, dort stöbernd und sich immer über ein besonders schönes Stück oder eine leckeres Mahl freuend. Alle Klassen versuchten, an ihren Ständen und im Rahmen ihrer Aktivitäten nicht nur einen Besucherrekord zu knacken, sondern eine möglichst große Summe an Geld zu erzielen, denn der Gewinn des Nachmittags geht an unsere Partnerschule in Cochabamba/Bolivien, der wir durch unsere Freude in der Vorweihnachtszeit dabei helfen können, auch in ihrem Umfeld Kinder glücklich zu machen. Unsere Verbindungslehrkräfte lobten die Einsatzbereitschaft der SMV sowie aller involvierter Lehrkräfte und Tutoren und betonten das erfolgreiche Eventmanagement der Verantwortlichen: „So wie auch an zahlreichen außerunterrichtlichen Terminen wurden durch deren Mithilfe beim gemeinsamen Proben, Basteln und Backen die Klassengemeinschaften gestärkt. Damit konnte die Veranstaltung nur ein voller Erfolg werden.“

S.v.Appen

Biologie meets Kunst

Biologie meets Kunst

Biologie meets Kunst

Biologie meets Kunst

 

Biologie meets Kunst 

Vom 23. September bis zum 27. September 2019 ging es für die Klasse 6F ins Schullandheim nach Bayreuth, wo sie unter der Leitung von Biologielehrer Stefan Uhrmann zum Thema Samenpflanze ein Projekt mit Clip-On Lens gemacht haben und sehenswerte Ergebnisse erzielten. Die sogenannten Clip-On Lens sind Aufstecklinsen, die auf das Handy aufgesteckt  werden. Sie werden für Makroaufnahmen genutzt. Durch diese Linsen konnte die Klasse zum Beispiel sehr scharfe Fotos von Samenpflanzen oder Tautropfen auf einem Pflanzenblatt machen. Die Klasse hat in 2er-Gruppen im Tierpark Röhrenseen mit ihren Handys und den Aufstecklinsen Fotos von Samenpflanzen gemacht.Sie durften selbstständig losziehen und auf eigene Faust Fotos machen.  

Dazu haben wir 2 Schüler der Klasse 6F nach ihrer Meinung gefragt:  

Franka Capani fand die Idee sehr cool, da sie selber herumlaufen und fotografieren durften. Leider wäre die Zeit ein wenig knapp gewesenaber trotzdem wären doch einige schöne Bilder dabei entstanden.  

Paulina Deschler fand das Projekt interessant, da man so die Pflanzen genauer sehen konnte, auch kleinste Teilchen. Was sie blöd fand, war dass man oft sehr lange warten musste, bis die Clip-On Lens scharf gestellt haben. 

Die Gruppen haben ihre besten Bilder ausgesucht, diese der Klasse gezeigt und durch eine Abstimmung wurden dann die besten der Klasse ausgesucht. Diese werden ab 18.12.2019 an der Wand vor dem Lehrerzimmer zu sehen sein. 

Einige der Fotos haben wir bereits heute ausgewählt. 

Laura Moser und Lotte Kiefert

Cem Karakaja

Nichts ist kostenlos 

Cem Karakaya rüttelt in einem Vortrag über digitale Medien auf 

 „Hacken macht mir am meisten Spaß!“ Mit diesem provokanten Bekenntnis erstaunte der türkischstämmige Polizist und ehemalige Interpol-Agent die Zuhörenden in der vollbesetzten Aula. Eingeladen worden war im Rahmen der medienpädagogischen Erziehung, die an unserer Schule eine besonders große Rolle spielt, da alle Schülerinnen und Schüler ab der sechsten Klasse punktuell digitale Medien nutzen, um Lerninhalte gemeinsam zu bearbeiten oder Unterrichtsmaterialien auszutauschen und ab Jahrgangsstufe zehn auch die Möglichkeit haben, die Hefte komplett durch ein stiftbedienbares Laptop zu ersetzen. 

Cem Karakaya klärte auf äußerst humorvolle und unterhaltsame Weise die anwesenden Eltern, Kinder und Lehrkräfte darüber auf, in welche Gefahren man sich begebe, wenn man neue Medien unreflektiert gebrauche, und plädierte ausdrücklich dafür, dass Kinder und Jugendliche den Schutz ihrer Eltern und die Unterstützung durch schulische Angebote benötigten. Entsprechend dem Titel des Vortrags, „Digitale Welten fordern digitale Kompetenzen“, legte er zwar seinen Schwerpunkt auf die Gefahren, die sich durch Hacking, Sexting, Phishing, Identitätsdiebstähle usw. ergeben könnten, betonte aber auch die Chancen, die die Digitalisierung mit sich brächte. Als ganz wesentlich sieht er die Vorbildfunktion der Erwachsenen an. Ein Handyverbot während des Essens sei absurd, wenn die Eltern parallel dazu in ihr Smartphone starrten. Erst nachdem Grundzüge der Medienkompetenz vermittelt worden seien, könnte man seine Kinder ruhigen Gewissens mit dem Smartphone umgehen lassen – seiner Meinung nach erst ab dem Alter von 16 Jahren. „Ein Smartphone ist kein Handy. Es ist ein Computer!“, warnte er und zeigte verstörende Beispiele Jugendlicher, die sich im Netz unlöschbar in einer Weise präsentiert haben, die ihrer späteren beruflichen Karriere voraussichtlich schaden werde. Bei der Aufklärungsarbeit stehen für den Ermittler als oberste Kompetenzen die Fähigkeit, Suchmaschinen richtig bedienen zu können und sogenannte Fake News von sachlich richtigen Nachrichten unterscheiden zu vermögen, an erster Stelle. Eine Sensibilisierung müsste in Bezug auf sichere Passwörter und eine Sicherung der persönlichen Daten auf den Geräten erfolgen. Im Zweifelsfall gelte „Weniger ist mehr!“  Er betonte, dass er sich nicht dafür aussprechen wolle, wieder auf „Brieftauben und die Schreibmaschine“ zurückzugreifen, beklagte aber die Naivität vieler erwachsener wie jugendlicher Nutzer, ihre Daten für so unwichtig zu halten, dass sie z.T. nahezu öffentlich preisgegeben würden, nur weil man sich einen finanziellen Vorteil erhoffe. Keine Firma stelle irgendetwas kostenlos zur Verfügung; häufig zahle man mit seinen Daten und die wären viel mehr wert als Geld. Dies den Jugendlichen und Kindern klarzumachen, sei eine der wichtigsten Aufgaben des Elternhauses und der Schule, betonte auch der Schulleiter Mark Lörz in seinem abschließenden Statement. 

digitale Medien

Frankreichaustausch

Unsere französischen Gäste bei ihrem Ausflug nach Füssen am 25. November

30. Kinderrechtstag am BvSG

30. Kinderrechtstag am Bertha-von-Suttner-Gymnasium

Hope Theatre Nairobi

Im Rahmen der Kinderrechtswoche anlässlich des 30. Jahrestages der Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention fand am BvSG ein Workshop für die 10. Klassen in Zusammenarbeit mit dem Hope Theatre Nairobi statt. Zu Beginn erfuhren die Schüler und Schülerinnen, was alles in der Region Ulm/ Neu-Ulm für Kinder und Jugendliche getan wird, damit sie gesund aufwachsen und in Sachen Bildung gute Chancen für die Zukunft haben. Besonders erfreulich ist, dass es in Ulm seit 2019 die Gruppe Jugend aktiv gibt. Sie setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche bei uns gute Perspektiven haben, auch wenn es um das Thema Umweltschutz geht. Jugend aktiv hat einen guten Kontakt zum Oberbürgermeister Czisch und darf mehrmals im Jahr beim Gemeinderat vorsprechen. Das Hope Theatre Nairobi besteht aus acht jungen Schauspielern. In einer Gesprächsrunde berichteten sie, dass es in Kenia noch viel zu tun gibt, wenn es um das Thema Menschen- und Kinderrechte geht. Die jungen Schauspieler wussten aber, unsere Schüler mit Percussion und Tanz für die afrikanische Kultur zu begeistern.

Hope Theatre NairobiHope Theatre NairobiHope Theatre Nairobi

Vor vollem Haus zeigte das Team der Crossover-AG mit den Spielleiterinnen Elisabeth Baumgartner und Anja Fladerer und Mitwirkenden aus den Jahrgängen sechs bis zehn, wie moderne Technik und Antike Stoffe zu einem Ganzen verschmelzen und zu eindrucksvollen visuellen wie akustischen Bildern werden können. 

Dass auch Götter und andere mythologische Gestalten ihre Probleme haben und diese oft zu Launenhaftigkeit und Überreaktionen führen, wurde temporeich und kurzweilig aus Ovids „Metamorphosen“ erarbeitet und umgesetzt. Ein frustrierter Apoll (Kubilay Kurpiers) voller Herzschmerz, Arachne (Melissa Stokal), die sich in ihren Schnüren verheddert, Hades (Elsa Heeks), der sich darüber beklagt, dass nur seine fiese Seite wahrgenommen wird, das sind nur drei der sagenumwobenen Figuren. Unterstützt, kontrastiert, untermauert und durchbrochen von Filmausschnitten, Knetanimationen, Gesang oder Tanzchoreografien entstand so ein Gesamtkunstwerk, in das alle Mitwirkenden ihre Ideen und Talente einbringen konnten, und ihr Spaß an der Kreativität und Freude an dem Ergebnis wurde für das begeisterte Publikum greifbar.

Mäh-ter-morf-hosen

PROGRAMMHEFT 

Der Ausgangspunkt 

Der antike Dichter Ovid beschreibt in seinen „Metamorphosen“ kunstvoll die Entstehung der Welt. Wie entstand der Lorbeerbaum, woher kommt die Spinne und warum haben wir eigentlich Jahreszeiten?  

Wir als CROSSOVER AG möchten mit unserer Version „Mäh-Ter-Morf-Hosen“ zeigen, wie aktuell dieser über 2000 Jahre alte Stoff heute immer noch ist. 

Mäh-ter-morf-hosen

Hybris  

„Die Hybris (altgriechisch ὕβρις hýbris ‚Übermut‘, ‚Anmaßung‘) bezeichnet eine extreme Form der Selbstüberschätzung oder auch des Hochmuts. Man verbindet mit Hybris häufig den Realitätsverlust einer Person und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten, Leistungen oder Kompetenzen, vor allem von Personen in Machtpositionen.  

In antiken griechischen Tragödien wurde Hybris als ein Auslöser für das Scheitern vieler Protagonisten verwendet. In seiner Überheblichkeit ignoriert dieser die von Göttern gegebenen Befehle und Gesetze. Auf die menschliche Hybris folgt häufig die göttliche Bestrafung durch Nemesis, welche schließlich zum Fall und Tod des Protagonisten führt.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Hybris) 

Mäh-ter-morf-hosen

Bei der Entwicklung unserer Figuren tauchten wir in die persönlichen Herausforderungen der antiken Götter unserer drei Geschichten ein. Ist Apoll einfach ein gruseliger Stalker oder hat er auch noch eine andere Seite? Warum handelt Athene so impulsiv und flippt gleich aus? Ist Hades tief in seinem Inneren wirklich so fies, wie alle denken? Ganz nach dem Motto „Götter sind auch nur Menschen“ beleuchten wir die Beweggründe der Götter für ihr Handeln und ihre Emotionen.  

 Was haben die Figuren unseres Stücks mit uns zu tun?  

Auch uns geht es manchmal so… es läuft irgendwie nicht so, wie es soll; wir werden ungeduldig, wütend oder frustriert. Da ist es einfach, diese Gefühle an Anderen auszulassen. Wie Apoll sehen wir manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht, wie Arachne verstricken wir uns bisweilen und wie Hades können wir oft einfach nicht aus unserer Haut. Wir fragten uns bei der Entwicklung der Geschichten nach Alternativen. Wie könnten wir stattdessen handeln bzw. was hilft uns in solchen Situationen? Die Antwort liegt für uns in den Geschichten selbst: Kunst, Musik, Kreativität, Natur, unser Zuhause und unsere Wurzeln, Familie, Freunde und überhaupt: Liiiiebe 

 Warum ein Topf?  

Der zerbrochene und wieder zusammengesetzte Topf steht als Symbol für unsere Erfahrungen im Leben, die uns formen und prägen. Er erinnert uns daran, dass wir einzigartig sind. In der Tradition des „Kintsugi“ nehmen wir diese Ecken und Kanten an und finden in der unvollkommenen Vollkommenheit die Chance, als Individuen zu glänzen.

Mäh-ter-morf-hosenMäh-ter-morf-hosen

 Was ist CROSSOVER.film.musik.theater.?  

Alle Mitwirkenden experimentieren in allen drei Bereichen unserer AG. Daher machen die Animations- und Film-Jungs bei Theater-Warm-ups mit, Theaterschüler*innen stehen vor und hinter der Kamera, Schauspieler*innen produzieren auch Knetanimationen oder entwickeln Tanzchoreografien und alle bringen ihre eigenen Ideen und Talente ein. Die meisten Texte stammen direkt aus der Feder der Mitwirkenden oder wurden gemeinsam in der Erarbeitung der Szenen entwickelt. Hinzu kommen antike Originaltexte von Ovid, Songtexte, Exzerpte von Goethe und Artikel aus der Süddeutschen Zeitung und Wikipedia. Alle Animationen (mit Ausnahme von „Großbaustelle Gehirn“) wurden von unserem Animationsteam produziert und sogar selbst komponierte Songs finden sich in unserem Projekt. Alle Mitwirkenden haben mehrere ganze Wochenenden (sogar in den Ferien!) in unser Stück investiert und in stundenlangen Proben ihr Durchhaltevermögen unter Beweis gestellt: 

 6. Jahrgangsstufe:

Meryem Alsalihi (Daphne/Gesang), Franka Capanni (Komparsin), Sophia Dippel (Komparsin), Vanessa Maierean (Athene/Plakat), Melina Meier (Komparsin), Fabian Preising (Prof. Dr.Dr.Dr.Dr.Dr.Dr.Dr.Dr.Dr.Dr. Gerd Schlingelstengel/Animation), Helena Raats (Komparsin)Lilla Szabo (Demeter/Plakat) 

 7. Jahrgangsstufe

Sebastian Knobling (Animation)Keanu Kriebisch (Amor), Antonio Novakovic (Animation), Domenico Ricciardi (Animation), Pascal Unseld (Animation)Felix Wiesenmaier (Technik/Spot) 

 8. Jahrgangsstufe

Tom Herget (Technik/Beleuchtung), Irem Kocak (Persephone/Klavier)Sebastian Noweck (Roma), Alexander Wille (Animation)  

 9. Jahrgangsstufe

Marco Fischer (Technik/Audio)Kubilay Kurpiers (Apoll/Gesang/Klavier/Beats/Video), Melissa Stokal (Arachne/Klavier) 

 10. Jahrgangsstufe

Lars Seidl (Technik/Spot) 

Ehemalige:  

Ilayda Aslan, Leon Heiler 

 Konzeption und Gesamtleitung 

Elisabeth Baumgartner, Anja Fladerer 

SWPArtikelABIT2019vom 26.9.2019

Am 25.09.2019 findet unser Ausbildungs-Berufsfindungs-Informations-Tag statt.

Anmeldung ABIT 2019

Broschüre 2019

 

Wie im letzten Jahr schon erfolgreich durchgeführt, wanderten auch 2019 die Schülerinnen und Schüler der Q11, diesmal zusammen mit der 10a, vom Bahnhof Immenstadt zur Sidelalpe und über den großen Alpsee wieder zurück. Bei schönstem Wetter konnte man das Bergpanorama genießen.

Das Highlight der letzten Schulwoche bot wieder Spannung und tolle Duelle!

Nach fünf umkämpften Sportarten behielten die Lehrer diesmal die Nase vorne.

Begonnen wurde wie immer mit Basketball, wo sich die Q11 namhafte Verstärkung aus der zehnten Jahrgangsstufe sicherte. Doch auch die konnten nicht verhindern, dass die Lehrer sich um Veteran I. Sand am Ende nach 2x 10 durchlaufenden Minuten verdient mit 18:13 durchsetzten.

Anschließend zeigten die Lehrer auch beim Volleyball, was sie konnten und gewannen nach drei hart umkäpften Sätzen und spektakulären Ballwechseln.

Das nachfolgende Pausenspiel „Schlag den Lehrer“ entschieden die Schüler für sich, sodass es vor dem Fußballspiel 1:2 aus Sicht der Schüler stand. Traditionell stehen hier die Chancen der Lehrer eher schlecht, doch mit Kampfgeist und Einsatz erreichten sie das Siebenmeterschießen, indem sie aber knapp mit 4:5 unterlagen, sodass es vor dem finalen römischen Wagenrennen unentschieden stand.

Hier mobilisierten die Lehrer nochmal alle Kräfte und errangen den Sieg!

Vier verschiedene Chöre, das Orchester, Pop Band, Big Band und Solisten begeisterten das Publikum im fast vollen Edwin-Scharff-Haus.

Im Schuljahr 2018/9 war es wieder so weit: Der biennale Bertha-Boesner Kunstwettbewerb wurde ausgeschrieben. Passend zum Jahresthema war das Motto diesmal: „Konsum“.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren: Die Firma Boesner und den Elternbeirat!

Preisträger/innen:

  1. Platz: Mira Vögel, Q11: T. (Installation mit 89 Einwegbechern)
  2. Platz: Josephine Czichon, Q11: Alea iacta est
  3. Platz: Maximilian Schultheiß, 7a: Edeltrash

Unterstufenpreis: Johannes Schultheiß, 5a: o.T. (Meeresstrudel)

Anerkennungspreise:

Lennard Wessinger, Q11: Der fettige Spiegel

Arijana Bajgora, 10b: Mutter Erde

Anna-Lena Deschler und Dana Karletshofer (Gemeinschaftsarbeit), 10b: o.T.: Kleidung aus Müll

 

Herzlichen Glückwunsch!

Lore Kindermann (Organisatorin und Kuratorin)

Am Dienstag, den 16.07.2019 fanden die alljährlichen Bundesjugendspiele am BvS statt.

 

Bei sehr gutem äußeren Bedingungen absolvierten unsere jungen Athleten der 5.-8. Jahrgangsstufe  einen leichtathletischen Vierkampf (1000/800m Ausdauerlauf, Sprint, Weitwurf und Weitsprung) um die berüchtigten Sieger- und Ehrenurkunden, die sich imme noch großer Beliebtheit erfreuen. Durch den Wettkampftag geführt wurden sie dabei von unseren Q11ern. Die Neun und Zehntklässler lieferten sich in der Halle währenddessen spektakuläre Ballwechsel beim traditionelle parallel stattfindenden Volleyballturnier. Ein Tag voller Erfolge ohne Komplikationen und ein Dank an alle Helfer!

 

Was kann ich tun, wenn ich mich in einer bedrohlichen Situation befinde? Oder, wie kann ich derartige Situationen vermeiden? – Im Juni und Juli fand am Bertha-von-Suttner-Gymnasium das Gewaltpräventionstraining Wehr dich, aber richtig! mit den Trainern des Ulmer Fitnessstudios Reload, Yonne Kurz und Alexander Kurz, statt. In Rollenspielen lernten die Schüler, wie man sich beispielsweise bei Übergriffen auf dem Heimweg, Mobbing oder Cybermobbing richtig verhält. Wie kann ich mich für andere einsetzen, ohne dass ich zu Schaden komme? – Auch Zivilcourage stand auf dem Programm. Die Fragen der Schüler ebbten nicht ab, vielleicht gibt es im nächsten Jahr eine Fortsetzung für die 6. Klassen. Großzügig gesponsert wurde das Training vom Förderverein des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums.

Im wahrsten Sinne des Wortes lieferten sich die 5. und 6. Klassen beim diesjährigen HaBaFu Turnier heiße Duelle.

Gesamtsieger wurde bei den Mädchen die 6c und bei Jungen die 6d.

  • Hitze: 35 Grad
  • Schülerzahl: 80
  • Wendelsteinbezwinger: 76
  • Regentropfen: 0
  • Schweißperlen: unzählbar
  • Waldläufer: 2
  • Feierabendgipfelstürmer: 5
  • Werfwolfpartien: 32
  • Kalorienverbrauch: 800000
  • Trinkwasserbedarf: 1 Kubikmeter
  • Schuhsohlenverschleiß: 6
  • Blasenpflaster: 12

Hinzu kommen eine tolle Hüttenatmosphäre auf 1200 Metern Höhe mit atemberaubender Aussicht auf das Mangfallgebirge, Alpenblumen, Kuhherden und Altschneefelder. Gemeinschaftlichkeit bei Kooperationsspielen, Zielgenauigkeit beim Bogenschießen und ständig auf dem Weg ganz nach oben: egal ob Wendelstein, Fußball über die Absperrungen oder Kletterwand. Ein prägendes Erlebnis.

Eigungstests sind für viele Berufswege und Studiengänge Standard. So ist es seblstverständlich, dass für eine Sportstudium auch ein entsprechender Eigungstest absolviert werden muss. Allerdings unterscheiden diese sich je nach Bundesland oder auch Universität.

Allgmeiner Überblick zum Studium mit Schwerpunkt Sport

Sport in Bayern studieren (Zusammenfassung)

Sport in BaWü studieren

Studium an der Sporthochschule Köln (Zusammenfassung)

 

Aber auch für eine Karriere bei der Polizei, dem Zoll etc. benötigt man eine sportliche Qualifikation. Daher versuchen wir hier einen Überblick zu schaffen. (Zusammenfassung)

 

Eignungsprüfung Zoll Im Überblick

Sportabzeichen

 

Die Fahrrad AG für Schüler der 7. – 10. Klassen

Das Fahrrad ist für Schülerinnen und Schüler oftmals das beliebteste Fortbewegungsmittel. Leider sind aber an vielen Schülerfahrrädern sicherheitsrelevante Elemente wie Bremsen und Beleuchtung nicht optimal. Viele Jugendliche wissen heute zudem nicht mehr, wie man einen Reifen flickt, Bremsbeläge austauscht oder die Bremsen richtig einstellt.

In der Fahrrad AG lernen die Schülerinnen und Schüler, selbstständig an Fahrrädern zu arbeiten. Sie werden dabei von Expertinnen und Experten angeleitet, die ihnen die grundlegenden Techniken der Zweiradmechanik beibringen. Hier wären wir für Hinweise dankbar – haben Sie eine(n) versierte(n) ZweiradmechanikerIn im Verwandten- oder Bekanntenkreis, der/die gerne (gegen Honorar) sein/ihr Wissen weitergeben möchte?

 

Ziel ist es u.a., eine Schülerfahrradwerkstatt aufzubauen, in der die Fahrräder der Schülerinnen und Schüler des BvSG gewartet und repariert werden. Der Umfang der AG beträgt 1 Schulstunde pro Woche, die aber flexibel verteilt wird.

 

Ich bin überzeugt davon, dass die Fahrrad AG die Möglichkeit bietet, praktisches Wissen im Sinne der Nachhaltigkeit zu erwerben, das die Schülerinnen und Schüler auch im Alltag anwenden können. Ich freue mich auf Ihre Anmeldung!

 

Thomas Lang

In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und der Neu-Ulmer Zeitung fand am Donnerstag, den 02. Mai 2019, für alle Schüler der 10. Klassen der Schülermedientag statt. Unter dem Motto „Fakten gegen Fakes – Wie glaubwürdig sind unsere Medien?“ gingen wir zusammen mit der Journalistin Carolin Lindner von der NUZ Fragen nach wie: Welchen Infos kann ich vertrauen, welchen nicht? Wie gehe ich mit Medien um? Wie arbeiten Journalisten? Was unterscheidet eigentlich einen Journalisten von einem Influencer?

Dabei bekamen die SchülerInnen die Möglichkeit, einen lebendigen Einblick in die Arbeit einer Redakteurin zu bekommen.

Thomas Lang

Anmeldezeitraum

Mo 18. Mai: 7.00 – 18.00 Uhr
Di 19. Mai: 7.00 – 16.00 Uhr
Mi 20. Mai: 7.00 – 16.00 Uhr
Do 21. Mai: Feiertag
Fr 22. Mai: 7.00 – 10.30 Uhr

Online-Einschreibung

Die Online-Einschreibung ersetzt nicht die Anmeldung vor Ort, vereinfacht und verkürzt diese aber deutlich. Sie gibt Ihnen die Möglichkeit, alle Formulare zu Hause in Ruhe auszufüllen:

  1. Gehen Sie auf die Seite Online-Einschreibung BvSG.
  2. Geben Sie alle notwendigen Daten ein.
  3. Sie erhalten eine Email, in der Sie die Einschreibung bestätigen müssen.
  4. Laden Sie die PDF-Datei mit Ihren Daten herunter und drucken Sie diese aus.
  5. Kontrollieren Sie ihre Angaben und unterschreiben Sie alle Formulare. Bitte achten Sie darauf, dass bei gemeinsamem Sorgerecht jeweils beide Erziehungsberechtigten auf den Formularen unterschreiben müssen.

Sollten Sie keinen Internet-Zugang haben, können Sie Ihr Kind auch in herkömmlicher Weise persönlich vor Ort anmelden.

Unverbindliche Übertrittsberatung

Wenn Ihr Kind die Eignung für das Gymnasium mitbringt, lassen Sie sich von den derzeitigen Unterrichtsausfällen in Ihrer Entscheidung, Ihr Kind an unserer Schule anzumelden, bitte nicht verunsichern. Wir werden uns im nächsten Schuljahr mit unserem Unterrichtsangebot auf die Situation einstellen, die Kinder dort abholen, wo sie sind und sie individuell mitnehmen auf den Weg zum Abitur.

Sollten Sie noch Fragen zum Übertritt Ihres Kindes haben, steht Ihnen unser Beratungslehrer Herr Kürzinger zu einer Beratung per Email, Telefon oder Webkonferenz zur Verfügung. Vereinbaren Sie bitte per Email (beratungslehrer@bvsg-nu.info) einen Termin.

 Anmeldung vor Ort am Bertha-von-Suttner-Gymnasium

Wir freuen uns darauf, Ihre Anmeldung vor Ort entgegenzunehmen, um formale oder inhaltliche Fragen ggf. unkompliziert im Gespräch miteinander klären zu können.

Da sich in der Anmeldewoche bereits wieder einige Klassen im Haus befinden, bitte wir Sie dringend, unsere Hygieneregeln zum Infektionsschutz zu beachten:

  • Kommen Sie, soweit möglich, mit nur einer Person zur Anmeldung und lassen Sie Ihr Kind zu Hause.
  • Betreten Sie das Schulhaus durch den Haupteingang, dieser ist entsprechend gekennzeichnet.
  • Desinfizieren Sie sich am Eingang zunächst die Hände an unserem Desinfektionsmittelspender.
  • Folgen Sie den Pfeilen bzw. Schildern und tragen Sie im Schulhaus durchgehend eine Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Falls es zu Wartezeiten vor dem Sekretariat kommt, beachten Sie die Markierungen zur Wahrung des Abstandsgebots.
  • Neben dem Personal dürfen sich immer nur zwei Personen gleichzeitig im Sekretariat aufhalten.

Bitte beachten Sie, dass die Reihenfolge der Anmeldungen keine Rolle spielt und Kinder keinesfalls abgewiesen werden, weil sie erst am Ende der Woche angemeldet wurden. In der zweiten Wochenhälfte treten erfahrungsgemäß keine Wartezeiten mehr auf.

Anmeldezeiten

Mo 18. Mai: 7.00 – 18.00 Uhr
Di 19. Mai: 7.00 – 16.00 Uhr
Mi 20. Mai: 7.00 – 16.00 Uhr
Do 21. Mai: Feiertag
Fr 22. Mai: 7.00 – 10.30 Uhr

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit

  • Formulare der Online-Anmeldung
  • Geburtsurkunde in Kopie. Das 12. Lebensjahr darf am 30. September 2020 noch nicht vollendet sein.
  • Übertrittszeugnis der Grundschule im Original oder
    Halbjahreszeugnis
    der Haupt-, Mittel- oder Realschule im Original
  • Sorgerechtsbeschluss bei alleinerziehenden Müttern und Vätern als Nachweis der Erziehungsberechtigung in Fotokopie
  • Nachweis über ausreichenden Masernimpfschutz (z.B. Impfpass, ärztliche Bescheinigung)
  • ggf. Nachweis über Vorliegen einer Legasthenie

Weitere Unterlagen:

Bienvenidos

Am Donnerstag, 4. April, bekam das Bertha-von-Suttner-Gymnasium Besuch von 39 jungen Spanierinnen und Spaniern aus Logroño, La Rioja, Nordspanien. Seit vier Jahren haben unsere Spanischschüler intensiven Kontakt zu unserer Partnerschule, dem I.E.S. Comercio. Aber dieses war das erste Treffen in Pfuhl seit Bestehen der Schulpartnerschaft. Los ging’s mit Sportunterricht für alle. Nachdem wir uns mit schwäbischen Kässpätzle gestärkt hatten, brachen unsere Elften und die Spanier zu einem gemeinsamen Rundgang durch Ulm auf. Abends sorgte der bunte Abend für gute Stimmung, und beim Speed-Dating und Vorstellen der gemeinsamen Projekte lernten sich die Schüler noch besser kennen. Das Programm wurde u.a. von unserem Förderverein gesponsert.

Im nächsten Jahr werden wir uns wieder in Logroño treffen, bis dahin, hasta luego.

Dieses Jahr fand er am Donnerstag, den 21.03.19 statt und es haben die Klassen 5, 6, 9a und 10b des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums vormittags teilgenommen, ebenso einzelne Interessierte der restlichen Klassen nachmittags. Insgesamt waren 340 Schüler angemeldet. Der Test ist für unsere Schüler eine gute Übung für spätere Eignungstests und eine weitere Förderung im Fach Mathematik.

Es waren weltweit über 900.000 Schülerinnen und Schüler dabei, etwa 12 000 Schulen haben sich beteiligt. (Genaueres unter www.mathe-kaenguru.de)

Die Auswertung erfolgt zentral. Die von den Schulen an den Mathematikwettbewerb Känguru e.V. übermittelten Daten werden elektronisch ausgewertet und die Punkte errechnet.

Dies sind die:

33 Schülerinnen und Schüler der 9a und 9b befinden sich vom 25. März bis 5. April in Quintin/Bretagne. Sie sind bei ihren Austauschpartnern der französischen Partnerschule Jean XXIII.
Bei 14 Grad und Sonnenschein tauchen sie in das französische Schul- und Familienleben ein. Das Programm ist äußerst vielseitig.

Hier einige Impressionen

Als wir uns am 10. März am Ulmer Hauptbahnhof trafen, waren die meisten schon in freudiger Erwartung auf die Romfahrt, auf die wir uns in den letzten Wochen ausgiebig vorbereitet hatten. In Begleitung von Herrn Kerscher und Frau Wagner würden wir fünf Tage in der italienischen Hauptstadt verbringen.
Die Zugfahrt nach München verlief entspannt. Dort angekommen, nach einer kurzen  Pause, kam der Umstieg in den Schlafwagen.
Da aufgrund der allgemeinen Stimmung und den nicht gerade angenehmen „Betten“ an Schlaf nicht zu denken war, fanden den ganzen Abend Treffen auf dem Gang statt, bis gegen zwei Uhr dann alle zur Ruhe gekommen waren.
Als wir am Vormittag des nächsten Tages in Rom ankamen, gingen wir zuerst zum Hotel, um dort unser Gepäck abzustellen. Anschließend fingen wir mit der Besichtigung der Stadt an. Unter anderem sahen wir an diesem Tag auch das Kolosseum zum ersten Mal, und besuchten auch mehrere Kirchen, nämlich Santa Maria Maggiore, Santa Prassede, San Pietro in Vincoli und Santa Maria in Aracoeli. Der Palatin und das Forum Romanum standen am ersten Tag ebenfalls auf dem Besichtigungsprogramm. Da wir in Rom circa siebentausend Kirchen besichtigt haben, sind mir die meisten Namen entfallen, also beschränke ich mich auf ein paar Highlights. Besonders schön waren zum Beispiel Santa Maria Maggiore oder Sankt Paul vor den Mauern, wo die Gebeine des Apostels Paulus aufbewahrt werden. Ebenfalls eine sehr beeindruckende, besser gesagt die eindrucksvollste Kirche war der Petersdom.
Kurz etwas zum Hotel: Wir hatten ein riesiges Glück mit der Lage, da wir nur fünf Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof entfernt waren. Außerdem hatten wir dort gutes WLAN, was natürlich zu Freude seitens der Schüler führte.
Am Dienstag sahen wir uns zwei der schönsten Wahrzeichen Roms an, nämlich das Pantheon und den Trevi-Brunnen. Sehr beeindruckend war die Größe der Kuppel des Pantheons, welche aufgrund des Fehlens eines stützenden Schlusssteines eine architektonische Meisterleistung ist. Das Kolosseum (innen) sowie St. Paul vor den Mauern, die Lateran-Basilika und die Heilige Treppe (Santa Scala) besuchten wir am Mittwochvormittag. Am Nachmittag spazierten wir am Circus Maximus entlang zu Santa Maria in Cosmedin mit der berühmten Bocca della Verita. Den Abschluss des Tagesprogramms bildeten die Kapitolinischen Museen, in denen wir neben zahlreichen antiken Kunstwerken auch die berühmte  Wölfin mit Romulus und Remus sahen. Am nächsten Tag besuchten wir den Petersdom, in welchem wir auch die komplett mit Mosaiken geschmückte Kuppel besichtigten. Die Aussicht von der Kuppel über Rom war einfach überwältigend! In der Krypta unter der Kirche befindet sich das Grab des Apostels Petrus, sowie die Gräber vieler Päpste, welche wir auch noch inspizierten. Am frühen Nachmittag gingen wir in die weltberühmten Vatikanischen Museen, in denen uns vor allem die Sixtinische Kapelle interessierte.  Am Freitag, unserem letzten Tag in Rom, sahen wir uns gemeinsam Santa Maria degli Angeli, die etwas gruselige Kapuzinergruft und die Spanische Treppe an, dann durften wir noch ein paar Stunden lang in Gruppen durch Rom laufen. Nachmittags trafen wir uns dann im ´Elettra´, um dort gemeinsam zu essen. Anschließend holten wir unsere Koffer aus dem Hotel und traten den Heimweg an.
Rückblickend war diese Reise eine kulturelle Erweiterung für die Klasse. Unser Dank gilt Herrn Kerscher und Frau Wagner für die Organisation und die Durchführung dieses Unternehmens.

Johannes Noweck, 9a

Beim 49. Jugendwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken, hat die Schülerin Lorena Knebel, Klasse 5f, mit ihrem Bild aus dem Kunstunterricht, zum Thema „Musik bewegt“, einen Preis gewonnen.

Wir gratulieren!

Am letzten Donnerstag und Freitag fand das alljährliche Showcafe statt. Es wurde ein vielseitiges Programm geboten unter der Organisation unserer SMV.

Soziale Medien wie Facebook und WhatsApp sind für viele Schülerinnen und Schüler zu einer wichtigen Informations- und Kommunikationsplattform geworden. Umso größer ist die Gefahr eines unbedachten Umgangs mit sensiblen persönlichen Daten. „Die Risiken im weltweiten Netz sind so umfangreich, dass sich vor allem junge Menschen keine oder kaum Vorstellungen davon haben, was mit ihren Angaben passieren kann“, sagt Thomas Floß, Sprecher des Arbeitskreises „Datenschutz geht zur Schule“ des Berufsverbands der Datenschutzbeauftragten Deutschlands. Aus diesem Grund sind Dozenten der Initiative „Datenschutz geht zur Schule“ auf Einladung von Schulen und Fördervereinen deutschlandweit unterwegs, um Aufklärungsarbeit zu leisten. Da die Elternhäuser eine sehr wichtige Rolle spielen, Eltern wie auch Großeltern aber hier häufig überfordert sind, gab es am Bertha-von-Suttner Gymnasium dazu eine Elternveranstaltung. Zusätzlich wurden alle Klassen in der 5. jeweils in einer 90 min. Doppelstunde für die Thematik sensibilisiert. Anhand aktueller auf die Schüler abgestimmter Themen wie WhatsApp, Snapchat, Instagram, Facebook, Video und Musik-downloads, Chatrooms und Cyber-Mobbing wurden den Kindern und Jugendlichen Risiken und Lösungen im Umgang mit den neuen Medien aufgezeigt. In den 90 Minuten der Abendveranstaltung sprach dazu unser Referent, Herr Gerd Fauser, alle wichtigen Themen transparent und verständlich an, um auch bei den Erwachsenen Verständnis und vor allem mehr Sensibilität zu erzeugen. Ziel ist es hierbei nicht, die neuen Medien in eine negative Ecke zu stellen, sondern den richtigen und verantwortungsvollen Umgang mit ihnen zu fördern.

 

Mathematikwettbewerb Känguru e.V.
Humboldt Universität zu Berlin

Auch dieses Jahr fand am Donnerstag, den 21.03.2019 der  Känguru-Mathematikwetttbewerb statt.

Der Test ist für unsere Schüler eine gute Übung für spätere Eignungstests und eine weitere Förderung im Fach Mathematik.
Weltweit nehmen Schülerinnen und Schüler daran teil (Genaueres unter www.mathe-kaenguru.de).

Das alljährliche Highlight der SMV steht an: Das Showcafe 2019!

Beginn ist 19:00 Uhr

Einlass ab 18:15 Uhr